Vortragsreihe „Dienstag im Tuppenhof”; Mit dem „Zarengold“ von Moskau nach Peking; Foto: (c) A.v.Chrzanowski
Vortragsreihe „Dienstag im Tuppenhof”; Mit dem „Zarengold“ von Moskau nach Peking; Foto: (c) A.v.Chrzanowski

„Dienstags im Tuppenhof”

Mit dem „Zarengold“ von Moskau nach Peking

Der Hobby- und Reisefotograf A. v. Chrzanowski aus Kaarst berichtet von der fast 8000 km langen Reise von Moskau bis nach Peking.

Multimedia Reise-Vortrag mit der Transsibirischen Eisenbahn

Nach der Besichtigung Moskaus geht es zunächst bis zum Uralgebirge nach Jekaterinburg. Hier wurde die Zarenfamilie 1918 ermordet.
Novosibirsk und Krasnojarsk, sibirische Millionenstädte, sind unsere nächsten Ziele, die bis weit nach dem 2. Weltkrieg zu den „Verbotenen Städten“ gehörten. Irkutsk, östliche Hauptstadt Sibiriens, nahe dem Baikalsee, von hier eroberten und erschlossen seit dem 16. Jahrhunderts, vornehmlich die Kosaken, Sibirien für den Zaren. Der Baikalsee, die Perle Sibiriens, ist ein weiter Höhepunkt der Reise. Nun geht es nach Süden, Richtung Mongolei. Und nun werden die Menschen endgültig asiatisch. Hauptstadt der Mongolei ist Ulan-Bator. Eine moderne Großstadt eines freundlichen Wüsten- und Nomaden-Volkes. An der südlichen mongolischen Grenze steigen wir in einen chinesischen Zug, der uns die letzten 1000 km nach China und Peking bringt.

Eintritt: 5,00 €

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